abgeschlossene Projekte - Wasserfront

Galerien

Morgensonne am Bernsteinsee

Am frühen Morgen ist die Luft nach dem Regen vom Vorabend unglaublich klar. Vom Wasser steigt kaum sichtbarer Dampf auf.
Vom Uferweg der Blick über den Standort der Marina zum Pegelturm.
An der Bootsanlage liegen ein paar Tretboote im stillen Wasser, die Villa am Bernsteinsee hebt sich mit ihrer Klinkerfassade vom blauen Himmel ab.
Den Uferweg entlang zur Mole.
Hier liegt der Zweimaster "Reudnitz".
Die Sonne schafft interessante Lichtspiele mit den Wolken.
Der Staudengarten des Landschaftsarchitekten Wolfgang Oehme aus Baltimore.
Als Geschenk an seine frühere Heimatstadt Bitterfeld hat er den Garten im letzten Jahr angelegt.

Winterimpressionen an der Marina

Die annähernd arktischen Temperaturen lassen an der Goitzsche über Nacht große Eisflächen entstehen. (23.01.06, 17:00 Uhr)
Hier an der Mole am Bitterfelder Hafenbecken ist über Nacht eine ca. 10 cm dicke Eisschicht entstanden.
Am nächsten morgen (24.01.) ist der See, wie hier an der östlichen Mole, großflächig zugefroren, ein paar Enten halten sich dicht gedrängt auf dem Eis warm. Von den wenigen noch freien Wasserflächen steigt Dampf auf, durch den sich die Morgensonne zeigt.
An der Marina hat der Winter bizarre Muster auf den See gezaubert. Vom Betreten der Eisfläche sollte jedoch eine gewisse Skepsis abhalten. Das Wasser ist an der Stelle ca. 2,5 m tief und mehr als drei Minuten steht man bei diesen Temperaturen nicht durch.
Bei aufgehender Sonne ein fantastischer Blick zum Pegelturm.
Die Kälte läßt sich selbst auf den Bildern fühlen, hier waren es minus 14 Grad. Nach einem Spaziergang kann man sich in den Restaurants in der Villa oder am Pegelturm aufwärmen.

Lichtspiele zwischen Villa und Marina

Am neu erschlossenen Baugebiet Alte Mühle erstrahlt die Wasserfront an der noch entstehenden Marina im abendlichen Lichterglanz.
Von der östlichen Mole in Richtung Marina.
Direkt an der Slipanlage für Boote.
Die abendliche Beleuchtung spiegelt sich im Bernsteinsee.
Auch die Villa selbst ist schon am abend hell erleuchtet und bietet einen wunderschönen Anblick.
Überall stehen kleine und große Lampen und Strahler, die die Fußwege beleuchten.

Abendliche Beleuchtung am Stadthafen

Der Bitterfelder Stadthafen wird von der Beleuchtung in ein romantisches Lichtspiel verwandelt.
Zu Beginn der blauen Stunde noch recht dezentes Lichterspiel entlang der Uferpromenade.
Mit zunehmender Dunkelheit erstrahlt der Festplatz.
Einer der schönsten Ausblicke ergibt sich von der Mole ...
... die auch selbst einen interessanten Anblick liefert.

Ein Eröffnungswochenende am Wasser

Am Wochenende vom 8. bis 10. Juli 2006 feierte Bitterfeld die Eröffnung der Wasserfront und fast 20.000 Menschen waren am Wochenende auf den Beinen, um zu sehen, was in den letzten Monaten mit harter Arbeit und großem Einsatz geschaffen wurde.
Am Mittwoch und Donnerstag sah alles noch recht trist aus, als im Regen die Aufbauarbeiten begannen.
Doch schon zum Freitag wurde das Wetter besser und so konnte im Festzelt die Eröffnung beginnen.
Natürlich auch mit musikalischer Umrahmung.
So langsam klarte der Himmel auf und die Menschen strömten herbei.
Auch von einigen kleineren Schauern ließ sich kaum jemand stören ...
... und so wurde es voller und voller.
Eine Vielzahl von Vereinen engagierte sich auf dem Festgelände.
Kleinere Segelboote waren zu sehen, die Technikfreunde aus Friedersdorf hatten mit Armee-Technik eine schwimmende Bühne gebaut und schipperten mit ihrem Amphifahrzeug umher.
Die Feuerwehr veranstaltete einige spektakuläre Wasserspiele und so landeten viele im Wasser.
Auch in der Abenddämmerung war die Stadt noch auf den Beinen ...
... und bekam ein schönes Feuerwerk zu sehen, dass von einem Ponton mittem im Hafenbecken in den Himmel stieg.
Vom Wasserspielplatz, pünktlich zum Fest fertig gestellt, sind die meisten Kinder kaum mehr weg zu bekommen.
Und so hat die Stadt Bitterfeld auch wieder ein gutes Stück mehr Lebensqualität erhalten.

Planung

Aus dem ehemaligen Braunkohletagebau "Goitzsche" entsteht ein See mit einer Fläche von 14 qkm. Im Nordwesten stößt er an die Stadtgrenze von Bitterfeld. Mit dem Bau eines Hafenbeckens nur 300 m vom Zentrum der Stadt entfernt und der Entstehung eines neuen Wohngebiets "Leinehof" wird die Stadt mit dem See verbunden.
Aus dem ehemaligen Braunkohletagebau "Goitzsche" entsteht ein See mit einer Fläche von 14 qkm. Im Nordwesten stößt er an die Stadtgrenze von Bitterfeld. Mit dem Bau eines Hafenbeckens nur 300 m vom Zentrum der Stadt entfernt und der Entstehung eines neuen Wohngebiets "Leinehof" wird die Stadt mit dem See verbunden.
Detailplanung im Bereich "Leinehof".
Auf dem Gelände einer ehemaligen Papierfabrik entsteht ein Gebiet für Freizeit und Tourismus. Sportstätten, Ferienwohnungen, Gaststätten und ein Bootshafen mit allen notwendigen technischen Einrichtungen werden in naher Zukunft alle Möglichkeiten für sportliche Betätigung und Erholung bieten.
Planung der Mole an der Biermannschen Villa.
Entwurf der Marina.